https://www.amnesty.de/mitmachen/brief-gegen-das-vergessen/iran-narges-mohammadi-januar-2022-2021-12-27 Brief gegen das Vergessen Die Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi wurde am 16. November 2021 erneut festgenommen und befindet sich im Evin-Gefängnis in Teheran in verlängerter Einzelhaft. Sie wird seit Jahren von den Behörden verfolgt und war insgesamt bereits mehr als fünf Jahre im Gefängnis, nur aufgrund ihres friedlichen Aktivismus. Da sie selbst im Gefängnis nicht aufgehört hat,
“Der Kampf der Lehrer im Iran für eine gerechte Entlohnung, eine bessere Altersversorgung, eine kostenlose öffentliche Bildung, ein Ende der Privatisierung des Bildungswesens, die Verfolgung von Lehrergewerkschaftern und die Freilassung inhaftierter Lehrer ist in den letzten Monaten unaufhörlich weitergegangen. Am 14. Oktober 2021 organisierten Lehrer in fast 50 Städten Kundgebungen und Demonstrationen, zu denen der
“Die iranische Justiz hat Leyla Hosseinzadeh ein Ultimatum gestellt, bis zum 14.01.2022 zu erscheinen, um eine fünfjährige Haftstrafe gegen sie zu verhängen. Leyla ist eine Anthropologiestudentin an der Universität Teheran und eine Verteidigerin der Arbeiterbewegung. Sie wurde vor kurzem gegen eine sehr hohe Kaution freigelassen, nachdem sie gewaltsam festgenommen und 26 Tage inhaftiert worden war.
„Das Regime versucht, die Protestbewegung und die gesamte Gesellschaft einzuschüchtern und zurückzudrängen. Ähnliche Urteile wurden bereits gegen Frauenechtsaktivistinnen, gegen die Gefangegnen des 1. Mai, gegen Lehrer, Studenten und andere Aktivisten ausgesprochen. Allerdings konnte all dies die weit ständigen Proteste nicht zum Schweigen bringen – erst diese Woche marschierten die Arbeiter von HEPCO und Azar Aab in
بکتاش آبتین شاعر و فیلم ساز جسور و مبارز و عضو کانون نویسندگان جان باخت. اوهمراه با نویسندگان دیگررضا خندان (مهابادی)،کیوان باژن و آرش گنجی در زندان جمهوری اسلامی به کرونا مبتلا شده بود. بر اساس اطلاع رسانیهای کانون نویسندگان، بکتاش آذرماه در زندان درگیر کرونا شد اما زندانبانان مانع از انتقال او به بیمارستان
https://eklatmuenster.blackblogs.org/https://www.nach-welt.com/der-inhaftierte-iranische-schriftsteller-baktash-abtin-stirbt-nach-einer-ansteckung-mit-covid/https://www.igfm.de/baktash-abtin/https://iranjournal.org/news/baktash-abtin-iran-menschenrechte Der inhaftierte regimekritische Dichter und Schriftsteller Baktash Abtin ist am Samstag 08 Januar in einem Teheraner Krankenhaus gestorben. Das gab der iranische Schriftstellerverband (SVI) am Samstag bekannt. Baktash Abtin seitdem 1. Januar im Koma. Mit einer akuten Lungenentzündung, die möglicherweise mit einer Corona-Infektion in Verbindung stand , wurde er absichtlich viel zu spät ins Krankenhaus eingeliefert.
Staline a commis de multiples crimes contre la classe ouvrière dans le monde entier. Un de ses crimes fut le soutien apporté à la fondation de l’Etat d’Israël, à l’époque où les trotskystes dénonçaient le sionisme et ses conséquences pour les populations arabes comme pour les travailleurs juifs. Nathaniel Flakin 24 mai 2021 https://www.revolutionpermanente.fr/Comment-Joseph-Staline-a-soutenu-la-creation-de-l-Etat-d-Israel Deutsche
مصاحبۀ پیام فدائی با رفیق “مُشرِف”، از کمونیستهای افغانستان در ارتباط با تحولات اخیر به نقل از: پیام فدایی، ارگان چریکهای فدایی خلق ایران شماره 268، آبان ماه
Pressemitteilung des Bündnisses für offene Grenzen zur Demonstration inGöttingen am 09. Dezember 2021 Heute demonstrierten in der Göttinger Innenstadt 220 Personen unter demMotto „Solidarität mit geflüchteten Menschen statt Zäune und Mauern!Festung Europa zerschlagen“. In mehreren, zum Teil mehrsprachigen Kundgebungsbeiträgen am Marktplatzgriffen Rednerinnen die Abschottungspolitik der EU gegen Flüchtlinge scharf an. Die Lage der Geflüchteten an
You can’t evict a Movement – You can`t evict Solidarity! Kampagne für grenzenlose Solidarität mit migrantischen Kämpfen in Griechenland, auf der Balkanroute und überall Liebe Freund*innen, Genossen*innen und alle da draußen, denen das Schicksal von Menschen auf der Flucht und die unmenschliche Situation an den Grenzen nicht egal ist, erst einmal herzlichen Dank an euch
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