Hallo liebe Leser*innen! Wir haben für diese Broschüre ein weiteres Mal versucht, relevante kritische Texte zusammen zustellen, die ein besseres Verständnis der Revolution im Iran ermöglichen sollen.Um darüber hinaus einige Verbindungen zwischen den revolutionären Prozessen im Sudan und imIran abzubilden, haben wir zwei Texte zur sudanesischen Revolution beigefügt. Sie ist – wie bereits der erste
Liebe Leser*innen des Flüchtlingscafes, Wir haben versucht, kritische Texte über iranische Revolution in ein 82 seitigen Broschüre zusammen zu stellen. Ihr könnt im Anhang herunterladen. Auch im Buchladen (Rote Strasse) und andere Buchläden -Städte als Broschüre vorhanden.wir haben verschiedenen Texte in diesen Broschüren gesammelt, damit ihr eine überblick auf Geschichte der Kampf und Unterdrückung von
zur antirassistischen Aktion anlässlich der Veranstaltung der Europa-Union Göttingen am 29.06. Wir haben in Schöner Leben Liste auf diese Stellungnahme gestoßen, dachten wir sinnvoll ist diese zu veröffentlichen, angesichts der menschenverachtenden, rassistischen europäischen Politik, die immer stärker auf Abschottung und Abschreckung setzt ,und dabei tausendfaches Sterben billigend in Kauf nimmt. Lena Düpont (CDU), migrationspolitische Sprecherin
In Sudan beginnt ein Bürger*innenkrieg, Triebmittel sind alte Vorurteile und der Angriff auf die revolutionäre Bewegung Von Saskia Jaschek https://www.akweb.de/politik/gewollte-eskalation/ ber zwei Monate sind vergangen, seitdem der Krieg in Sudan ausgebrochen ist. In dem tödlichen Konflikt kämpft das sudanesische Militär (SAF) unter der Führung von Abdelfattah al-Burhan gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) unter der
Warum sich die Klimabewegung dekolonisieren muss Von Nico Graack und Esteban Servat Artikel ist von 2021 in A&K erschien. Es gibt viele inhalte im text noch aktuell. deswegen hier veröffentlicht https://www.akweb.de/bewegung/warum-sich-die-klimabewegung-dekolonisieren-muss/ Die Klimabewegung hierzulande ist an einem Scheideweg: NGOisierung oder wirkliche Strategie? Peter Odrich von Fridays for Future benennt das Problem in einem Gespräch zwischen Klimaaktivist*innen in ak 672
Der Mord an der jungen Kurdin Jina Mahsa Amini war der Funke, der das Feuer einer neuen Massenbewegung im Iran entfachte. Seither versucht das diktatorische, islamistische Regime, die Proteste im Blut zu ertränken. Über 500 Menschen wurden von den bewaffneten Kräften der Staatsmacht, von Polizei, Geheimdiensten oder den sog. Revolutionswächtern, ermordet. Tausende wurden verletzt, über
Hamid Mohseni https://www.rosalux.de/news/id/50469/iran-groesste-streikwelle-seit-1979 Der Iran erlebt die größte Streikwelle seit der Revolution gegen den Shah 1979. Es geht dabei ums nackte Überleben und um Solidarität. Damit bleibt die Revolution im Iran auch in einer neuen Phase lebendig und stellt für die Machthabenden eine existentielle Gefahr dar. Um die Lage der kämpfenden Arbeiter*innen in der Islamischen
Anarchistischer Antimilitarismus und Mythen über den Krieg in der Ukraine Dieser Text ist der Versuch einer kritischen Reflexion über die gegenwärtigen militaristischen Tendenzen in der anarchistischen Bewegung. Gleichzeitig stellt er antimilitaristische Perspektiven als eine Möglichkeit vor, dem Krieg nicht nur in Form von Terror zu begegnen, sondern ihn auch praktisch zu sabotieren. Es ist auffällig,
Wir verurteilen diese brutale Maßnahme durch die Polizei auf das Schärfste! Am Dienstag, den 20. Juni gab es einen brutalen Angriff mit ca. 1000 Polizist*innen auf ein Camp von oppositionellen iranischen Volksmojahedin in Albanien bei Durres, der Nähe von Tirana. Bei diesem Angriff sind 100 Mitglieder der Organisation verletzt worden und eine Person ist ums
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