Migration ist ein Menschenrecht! 6. Februar – Weltweiter Tag der CommemorAction Der 6. Februar ist der Tag der CommemorAction: ein weltweiter Gedenk-und Aktionstag des Kampfes gegen das Regime des Todes an den Grenzenund für die Bewegungsfreiheit aller Menschen.Wir fordern Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung fürMigrationsopfer und ihre Familien, sowie die Entmilitarisierung vonGrenzen und das Recht auf Bewegungsfreiheit
Wir starten das Anti-Abschiebe-Café am Dienstag, den 27.09.2022 ab 16:00 ! wer bei der Vorbereitung unterstützen mag, kann eine halbe Stunde vorher kommen. In verschiedene Sprache: Deutsch, Farsi, Englisch, arabisch und FranzosischHier als Datei: Herzliche Einladung zum Anti-Abcshiebe Café in Göttingen Wann? Jeden Dienstag von 16 bis 18:30 Uhr Wo? In "Our House OM10"
-Montag, 12.12.2022 | T-Keller | Geismar Landstr.19- -19.oo Uhr:Vortrag zum geplanten Abschiebeknast BER (Berlin)- -21.oo Uhr: Konzert mit Intare- -Organisiert von AK Asyl Gö & Falken Gö- Wir freuen uns auf euch! ***Bitte kommt getestet*** Nicht hunderte Millionen Euro für den Ausbau von Abschiebungen Seit 10 Jahren begleitet uns das Thema eines „Abschiebezentrums“, zuerst2012 am
kritische Komentar zu der Stadt Göttingen über Abschiebung von 8 Mai ( Artikel HNA): Am 8 Mai.2019 wurde unser Freund Djafar Bali Vor dem neue Rathaus bei Behördentermin von zwei zivilpolizisten verschleppt und nach Frankfurter Flughafen gebracht, ohne seine Wille wurden ihn brutal gezwungen in Flugzeug zu setzten und nach Algerien abgeschoben. wir sind voller
Am Mittwoch, den 08.05.2019 wurde unser Freund D. Bali auf dem Platz vordem Neuen Rathaus von Polizist*innen in zivil abgepasst. Sie haben ihnzum Frankfurter Flughafen gebracht von wo aus er nach Algerienabgeschoben wurde. So weit bekannt ist, wurde er von Frankfurt mit einerLinienmaschine von Air Algerie ausgeflogen. Die Fluggesellschaft war vordem Abflug informiert worden, dass
Am frühen Morgen des vergangenen Donnerstags, dem 25.04.19, gab es erneut eine Hausdurchsuchung, um einen Pass zu finden. Diesmal war Hans (Name geändert), ein junger Mann aus dem Libanon, betroffen von der schikanösen Behandlung.* Sechs Beamte durchwühlten nicht nur die kleine Einzimmer-Wohnung von Hans, er musste sich auch noch bis auf die Unterhose ausziehen und
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