Neither predatory powers, nor the oppressive state

The people are the sole owners of their own destiny!

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Now, the savior-like image of war has completely shattered. In the midst of the bloody suppression of the people’s latest uprising, the so-called „humanitarian military intervention“ descended from the sky with bombs and missiles to prove that the „freedom“ promised by predatory powers will mean nothing other than the „obliteration of civilization“ and a „return to the Stone Age.“

The outcome of the aggression by the United States and Israel against Iran was not only the death of children and defenseless people, the destruction of infrastructure, and the collapse of already weakened economic mechanisms; rather, as was feared, the achievements of years of freedom-seeking and egalitarian struggle also faded and have been marginalized. The people who demanded/pursued freedom even at the cost of blood have now been driven to the brink of struggling for survival.

The widespread wave of unemployment, unbridled inflation, and surging poverty bear witness to the horrific living conditions and the further decline of a war-torn society. In the throes of the wartime situation, the Islamic Republic intensified its laws of repression and brought society to the brink of social and economic collapse; it cut off the internet for nearly three months, severed the economic lifelines of many people, while state and mainstream media became the only available voice.

In this blackout and blockage, longstanding methods of suppression, including state confiscation of property, broadcasting television confessions, arbitrary detention and enforced disappearance, and the execution of political prisoners, assumed a more horrific guise than before.

After some time, the regime sold the right to internet access to its „chosen people“ and, simultaneously, covered up this suffocation with the regime-engineered clamor of „consensus and unity.“ The path that the Islamic Republic seeks in this juncture is to push back progressive movements and independent organizations, suppress protesters and freedom-seekers more than ever, and to smooth the way for new exploiters.

On a land exhausted by plunder and scorched by war, the seed of freedom does not grow. Now, in the limbo of „neither war, nor peace,“ predatory powers continue to beat the drum of their own interests; one, after decades of occupation and genocide, harbors the illusion of a „New Middle East,“ and the other, with the command „help is on the way,“ wants to open another gateway for plunder.

The Islamic Republic, which had previously massacred its opponents and freedom-seekers in the 1980s under the shadow of war, once again considers war a „blessing,“ and while non-stop executing and „cleansing“ protesters, is negotiating for its economic interests and political survival. In this midst, the massive force that, backed by 47 years of freedom-seeking movements, aimed to seize its own destiny, has fallen into eclipse; for war itself is the breeder of confinement and exception.

The Iranian Writers‘ Association, in statements following its previous, condemns the aggression of the United States and Israel against Iran, as well as the horrific state censorship and suppression, and once again insists on the truth that the people are never forced to choose between predatory powers and an oppressive state. The inevitable destiny of society is not a regression from the misery of the present to the illusions of the past.

The people are the sole owners of their own destiny, and even after this immense destruction, they will rise, consciously organize their power, find their way toward freedom and equality, and shape the future differently.

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Source:

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***************************************************************************************************************Erklärung des iranischen Schriftstellerverbandes

  1. Juni 2026

Weder räuberische Mächte noch der unterdrückende Staat;

Die Bevölkerung ist die alleinige Gestalterin ihres eigenen Schicksals!

Nun ist das rettende Bild des Krieges völlig zerbrochen. Inmitten der blutigen Niederschlagung des jüngsten Aufstands der Bevölkerung stieg die sogenannte „humanitäre Militärintervention“ mit Bomben und Raketen vom Himmel herab, um zu beweisen, dass die von räuberischen Mächten versprochene „Freiheit“ nichts anderes bedeuten wird als die „Auslöschung der Zivilisation“ und eine „Rückkehr in die Steinzeit“.

Das Ergebnis der Aggression der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran war nicht nur der Tod von Kindern und wehrlosen Menschen, die Zerstörung der Infrastruktur und der Zusammenbruch halb toter Wirtschaftsmechanismen; vielmehr sind, wie befürchtet, auch die Errungenschaften jahrelanger Freiheits- und Gleichheitskämpfe verblasst und an den Rand gedrängt worden. Die Menschen, die Freiheit selbst um den Preis ihres Blutes forderten, sind nun an den Rand des Überlebenskampfes getrieben worden.

Die weitverbreitete Arbeitslosigkeit, die ungezügelte Inflation und die zunehmende Armut zeugen von den entsetzlichen Lebensbedingungen und dem weiteren Niedergang einer vom Krieg zerrissenen Gesellschaft. Inmitten der Kriegswirren verschärfte die Islamische Republik ihre Unterdrückungsgesetze und brachte die Gesellschaft an den Rand des sozialen und wirtschaftlichen Zusammenbruchs; sie kappte das Internet für fast drei Monate, durchtrennte die wirtschaftlichen Lebensadern vieler Menschen, während staatliche und Mainstream-Medien die einzige verfügbare Stimme waren.

In diesem Blackout und dieser Blockade nahmen langjährige Unterdrückungsmethoden, darunter die staatliche Beschlagnahmung von Eigentum, die Ausstrahlung von Fernsehgeständnissen, willkürliche Inhaftierungen und das Verschwindenlassen von Personen sowie die Hinrichtung politischer Gefangener, eine noch schrecklichere Gestalt an als zuvor.

Nach einiger Zeit verkaufte das Regime das Recht auf Internetzugang an seine „Auserwählten“ und verschleierte gleichzeitig diese Unterdrückung mit dem vom Regime inszenierten Lärm von „Konsens und Einheit“. Der Weg, den die Islamische Republik in dieser Situation einschlägt, besteht darin, progressive Bewegungen und unabhängige Organisationen zurückzudrängen, Demonstrierende und Freiheitskämpfende mehr denn je zu unterdrücken und den Weg für neue Ausbeutende zu ebnen.

Auf einem Land, das von Plünderungen erschöpft und vom Krieg versengt ist, kann der Samen der Freiheit nicht gedeihen. Jetzt, im Schwebezustand von „weder Krieg noch Frieden“, schlagen räuberische Mächte weiterhin die Trommel ihrer eigenen Interessen; die eine hegt nach Jahrzehnten der Besatzung und des Völkermords die Illusion eines „Neuen Nahen Ostens“, und die andere will mit dem Befehl „Hilfe ist unterwegs“ ein weiteres Tor für Plünderungen öffnen.

Die Islamische Republik, die in den 1980er Jahren im Schatten des Krieges ihre Gegner*innen und Freiheitskämpfenden massakriert hatte, betrachtet den Krieg erneut als „Segen“ und verhandelt, während sie unaufhörlich Demonstrierende hinrichtet und „säubert“, über ihre wirtschaftlichen Interessen und ihr politisches Überleben. Inmitten dieser Ereignisse ist die gewaltige Kraft, die, gestützt auf 47 Jahre Freiheitsbewegungen, ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen wollte, in den Hintergrund getreten; denn der Krieg selbst ist der Nährboden für Isolation und Ausnahmezustand.

Die iranische Schriftstellervereinigung verurteilt in ihren vorherigen Stellungnahmen die Aggression der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran sowie die entsetzliche staatliche Zensur und Unterdrückung und beharrt erneut auf der Wahrheit, dass die Bevölkerung niemals gezwungen ist, zwischen räuberischen Mächten und einem repressiven Staat zu wählen. Das unvermeidliche Schicksal der Gesellschaft ist kein Rückschritt vom Elend der Gegenwart zu den Illusionen der Vergangenheit.

Die Bevölkerung ist die alleinige Gestalterin ihres eigenen Schicksals, und selbst nach dieser immensen Zerstörung wird sie sich erheben, ihre Kraft bewusst organisieren, ihren Weg zu Freiheit und Gleichheit finden und die Zukunft anders gestalten.

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Quelle:

Instagram-Seite des iranischen Schriftstellerverbands

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Übersetzung:

Roud Collective

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