Kategorie: Allgemein

100 Jahre Abschiebehaft Großdemo 31.08 in Büren

Seit 100 Jahren werden Menschen inhaftiert, nur um sie abzuschieben. Um auf das Unrecht der Abschiebehaft aufmerksam zu machen, haben Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen die Kampagne „100 Jahre Abschiebehaft” ins Leben gerufen, die mit bundesweiten Aktionen und Veranstaltungen über die Missstände aufklärt und die Abschaffung der Abschiebehaft fordert – denn: Haft ist die größte Einschränkung

LIVING IN DIGNITY – NOT IN CAMPS هەبوونی خانوو، ماڤێکە بۆ هەموو مرۆڤەکان

له مانگی جونی ئەمساڵ دا وت‌ووێژێک له ڕۆژنامەی شاری گوتینگن(Göttinger Tageblatt) له گەڵ Petra Broistedt(ڕاوێژکاری بەشی کۆمەڵایەتی شاری گوتینگن) بەڵاو بوو که تێی دا ئەو کەسه ڕادەگەیێنێ که شوێنی ژیان و مانەوەی تێرکەر بۆ پەنابەران بوونی هەیه و پێویست به ئاماده و سازکردنی پرۆژه و جێی مانەوەی نوێ لەم شاره نیه. بەڵام ئەوەی که له

LIVING IN DIGNITY – NOT IN CAMPS داشتن خانه برای زندگی، یک حق انسانی است

در ماه جون امسال، طی مصاحبەای Petra Broistedt(مشاور مسائل اجتماعی شهر) با روزنامه شهر گوتینگن(Göttinger Tageblatt) اعلام کرد که مسکن کافی برای پناهندەها در این شهر وجود دارد، به همین دلیل نیازی به ساختن فضاهای جدید نیست و ضرورتی برای آن نمی‌بینیم. اما واقعیت تماما چیز دیگری را بیان می‌کند. در واقع پاسخ و راه‌حل

LIVING IN DIGNITY – NOT IN CAMPS Wohnen ist ein Menschenrecht!

Im Juni diesen Jahres erschien ein Interview mit der Sozialdezernentin Frau Broistedt im Göttinger Tageblatt. Sie behauptet darin, dass es in Göttingen genug Wohnraum für geflüchtete Menschen gibt und deshalb keine weiteren Wohneinrichtungen geschaffen werden müssen. Die Realität sieht allerdings völlig anders aus – von genügend und menschenwürdigem Wohnraum kann keine Rede sein. Die Antwort

Workshop: Göttingen als Zufluchtsort: Alltagserfahrungen, Kämpfe um Anerkennung und solidarische Netzwerke

Freitag, 28 Juni, 19.00-21.00 Uhr, Stadtlabor, Schildweg 1, 37085 Göttingen Workshop: Göttingen als Zufluchtsort: Alltagserfahrungen, Kämpfe um Anerkennung und solidarische Netzwerke Welche alltäglichen Erfahrungen machen Geflüchtete in Göttingen? Vor welchen Problemen stehen sie und welche Herausforderungen haben sie zu bewältigen? Wie sieht solidarische Arbeit in Göttingen aus, warum ist diese Arbeit unentbehrlich und wie können

Isolation durchbrechen, Faschismus bekämpfen, Freiheit für Kurdistan!

Kundgebung 14.06.19 | 17:30 Uhr | Gänseliesel | Göttingen Unter dem Motto „Isolation brechen, Faschismus bekämpfen, Kurdistan befreien* ruft das Göttinger Solidaritäts-Bündnis Rojava am Freitag 14. Juni um 17:30 Uhr zu einer Kundgebung auf. Mittlerweile haben nach der Empfehlung von Abdullah Öcalan über 7000 solidarische Menschen ihren Hungerstreik beendet. Den Hungerstreikenden ging es darum, ein

PM zur Zwangsräumung eines Geflüchteten aus Göttingen am 29.05.2019 von AK ASyl

Pressemitteilung zur Zwangsräumung eines Geflüchteten aus Göttingen am 29.05.2019 Zwangsräumung gegen Geflüchteten – Stadt Göttingen zeigt die volle Bandbreite des menschenverachtenden Maßnahmenrepertoires gegen Geflüchtete Am Mittwoch, den 29.05.19 musste ein Geflüchteter aus dem Libanon, Herr Brunner (Name geändert), auf Anordnung der Stadt von heute auf morgen, unter Anwesenheit von ca. acht Zivilbeamtinnen der Polizei und

Workshop zu Behördenwatch

Workshop zu Behördenwatch Donnerstag, den 13 . Juni , um 19:30 Uhr im Stadtlabor Migration Schildweg 1 Solidarität muss praktisch werden! Schikane und Ungerechtigkeiten durch staatliche Behörden sind in Deutschland, wie auch in vielen anderen Ländern, bitterer Alltag. Immer wieder müssen wir erleben, wie Menschen systematisch von Behörden und Schreibtischtäter*innen diskriminiert, eingeschüchtert, sanktioniert und entrechtet

Lettre ouverte sur le logement inhumains pour des réfugiés à Göttingen

Monsieur le Maire Köhler, Mme Broistedt, la responsable pour des Affairs Socials, Au nom de nombreux réfugiés à Göttingen et en particulier des résident.es actuels des différents logement de réfugié.es, nous vous adressons cette lettre par souci très concret et urgent. Nous nous tournons vers vous parce qu’aucune institution responsable ne veut voir nos besoins