Monat: Januar 2021

#ZeroCovid

Für einen solidarischen europäischen Shutdown Nach einem Jahr Pandemie sind wir in ganz Europa in einer äußerst kritischen Situation. Tausende Menschen sterben jeden Tag und noch viel mehr erkranken. Das neue Coronavirus breitet sich rasend schnell aus, von Mutationen noch beschleunigt. Die Maßnahmen der Regierungen reichen nicht aus: Sie verlängern die Pandemie, statt sie zu

واکسن کرونا : فوری – رایگان – همگان

مسئول نابودی و تخریب طبیعت و جامعه، سرمایه داران و دولتها هستند. کارگران اما تاوان هر سیاست غیر مسئولانه و سودپرستانه را می پردازند. سرمایه داران در کاخ هایشان نشسته اند، به بیشترین امکانات درمانی و پزشکی دسترسی دارند، کارگران اما باید آنها را تر و خشک کنند. سرمایه داران بیمارستان و امکانات و تیم

Niedersächsische Erklärung gegen das Verbot antifaschistischer Gruppen

Von IL Am Freitag, den 15. Januar 2021 wurde bekannt, dass Boris Pistorius als niedersächsischer Innenminister ein Verbot antifaschistischer Gruppen prüfen will. Boris Pistorius reagiert damit auf den „Bund deutscher Kriminalbeamter“, der in Trumpscher Manier ein Verbot der „ANTIFA“ fordert. Mit der klaren Forderung: kein Verbot antifaschistischer Gruppen und der Aufforderung für mehr Förderung und

در همبستگی با رفیقمان آرش دوست حسین

حدود 5 ماه است که رفیقمان آرش بشکل اجباری در آتن بسر میبرد۰ در آگوست سالگذشته وی به طور قانونی به یونان سفر کرد. متأسفانه او مدارک شناسایی خودرا هنگام اقامت گم کرد. در این مدت سفارت آلمان و مقامات مهاجرت در شهرمونیخ برای ورود مجدد او به آلمان از صدور و تجویز سفر خودداری

 AK Asyl Göttingen und  Our House OM10 erklären sich solidarisch mit Arash! 

In Solidarität mit unserem Genossen Arash Dosthossein! Seit mehr als 5 Monaten sitzt Arash Dosthossein in Athen fest. Er ist im August letztes Jahres nach Griechenland gereist. Er hat in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis als anerkannter Flüchtling. In Athen wurden ihm seine Dokumente gestohlen. Seitdem verweigern die Deutsche Botschaft und die Ausländerbehörde in München die Ausstellung

Grenzenlose Solidarität mit Arash Dosthossein

Arash Dosthossein, politischer Aktivist und Geflüchteter sitzt in Athen fest. Die bürokratischen Hürden, die ihm für eine Wiedereinreise nach Deutschland auferlegt werden sind nichts anderes als ein politischer Angriff – auf ihn, auf Geflüchtete und auf Linke im Allgemeinen. Dagegen braucht es politische Solidarität und finanzielle Unterstützung.

Herr Göbel, holen Sie Arash nach München zurück!

https://www.change.org/p/landrat-göbel-holen-sie-arash-nach-stadtmuenchen-zurück Stellt euch vor, es ist Sommer, ihr fahrt in den Urlaub nach Griechenland. Dann wird euch der Pass geklaut. Eigentlich kein Problem, oder? In kürzester Zeit hat man meist ein Dokument, um nach Hause zu fliegen. Doch nicht für alle ist das so einfach. Seit nunmehr fünf Monaten behauptet die Deutsche Botschaft, kein Papier für Arash ausstellen

*Redebeitrag von AK Asyl Gö zum Gedenken an Oury Jalloh*

*Oury Jalloh,Laye Condé, Dominique Koumadio, N’deye Mariame Sarr,Christy Schwundeck ,Amad Ahmad.* sind nur die bekannteren Fälle. Vielestarben abseits der Öffentlichkeit auf Abschiebeflügen, in Abschiebehaftoder auf der Straße.  Redebeitrag von AK Asyl Gö zum Gedenken an Oury Jalloh 07.Jan.2021 Liebe Freund*innen und Freunde, wir haben uns oft an diesem Ort versammelt, um einem von Rassist*innenermordeten Menschen

Oury Jalloh – von deutschen Polizisten ermordet, vom Staat vertuscht!

Wir gedenken Oury Jalloh, der am 7. Januar 2005 von Polizeibeamten rechtswidrig in Gewahrsam genommen, körperlich misshandelt und verbrannt wurde. Polizei, Justiz und Politik verweigern die Aufklärung und erklären offiziell, dass Oury Jalloh sich selbst angezündet habe!Gegen diese Lügen gab es von Anfang an Widerstand. Seit nunmehr 16 Jahren erbringt die Initiative in Gedenken an Oury

Belutschistan: Kampf gegen Verschwindenlassen

https://anfdeutsch.com/weltweit/belutschistan-haseeba-qambrani-auf-der-suche-nach-gerechtigkeit-23089 Im Februar sind zwei Angehörige der Belutschin Haseeba Qambrani von pakistanischen Sicherheitskräften verschleppt worden. Seither sind die beiden unauffindbar. Damit begann für die junge Frau ein Kampf gegen Verschwindenlassen, Unrecht und Repression. Ähnlich wie in der Türkei der Neunziger, den „dunklen Jahren“, als im Krieg gegen die kurdische Bevölkerung tausende Dörfer angezündet wurden, Folter