Monat: Juni 2025

Krieg-Waffenruhe-Repression- Massendeportation

Gegen Krieg und Rassismus– Rassistische Abschiebemaschinerie stoppen, im Iran und Überall ! Zur Zeit finden im Iran im Schatten der Waffenruhe erneuert rassistische Verbrechen gegenüber Afghaner*innen statt. Jeden Tag werden  Massendeportation von Tausenden nach Afghanistan durchgeführt. Es  ist nicht das erste Mal, dass das iranische Regime auf eine rassitische, chauvinistische Mobilisierung der Gesellschaft zurückgreift zum Zweck der Aufrechterhaltung des Systems und Erhaltung der Staatsordnung.  Die Geschichte der rassistischen Verbrechen und des Nationalismus im Iran ist lang

Ein Planet, viele Kriege.

I.-GLOBALISIERTE PD.Ein Planet, viele Kriege Hinweis: Dieses Jahr jährt sich die Sechste Erklärung zum 20. Mal und die Erklärung für das Leben zum fünften Mal. Mit der Sechsten Erklärung haben wir unsere antikapitalistische Haltung und unsere kritische Distanz zur institutionellen Politik deutlich gemacht. Mit der Erklärung für das Leben wollten wir die Einladung zu gemeinsamem

Krieg/Waffenruhe : Repression im Iran geht weiter voran

Kriegsgegner*innen, Aus dem aktuellen Anlass des Angriffskriegs Israels auf den Iran heraus, haben wir versucht, einigen Stimmen von Iraner*innen zu sammeln und auf Deutsch zu übersetzen. Siehe unter: https://fluechtlingscafe-goettingen.com/category/iran-israel-krieg In großen Teilen israelischer und westlicher Medien werden diese Angriffe als „gezielt“ und „notwendig“ dargestellt und propagiert, dabei ignorieren diese Medien bewusst die zivilen, menschlichen Opfer

Iran richtet heimlich drei kurdische Männer hin, die der Spionage für Israel beschuldigt werden

Wie das Kurdistan Human Rights Network (KHRN) erfuhr, wurden die kurdischen Gefangenen Edris Ali, Azad Shojaei und Rasoul Ahmad Rasoul heute Morgen im Zentralgefängnis von Orumiyeh wegen angeblicher „Spionage und Kollaboration“ mit Israel hingerichtet. Die drei Männer wurden im Geheimen hingerichtet, ohne dass ihnen ein letzter Besuch bei ihren Familien gestattet wurde. Ali und Shojaei aus Sardasht

Verletzte im Evin-Gefängnis bei israelischem Angriff

Bei dem Angriff Israels auf das Evin-Gefängnis in der iranischen Hauptstadt Teheran sind laut Angaben der Kampagne „Dienstage gegen Hinrichtungen“ mehrere politische Gefangene verletzt worden, darunter auch Frauen. Das berichtet die Frauennachrichtenagentur Jinha. Die Kampagne, an der politische Gefangene aus 47 Gefängnissen in Iran und Ostkurdistan teilnehmen, befindet sich in der 74. Woche ihres Protests gegen die Todesmaschinerie

Inhaftierte Frauen in Evin warnen vor „imperialen Befreiungsillusionen“

Vier inhaftierte Frauen aus dem Evin-Gefängnis kritisieren in einem Brief nicht nur Israels Luftschläge auf Iran, sondern auch die „Kollaboration“ exilpolitischer Kräfte mit imperialen Interessen. Die Zukunft des Landes liege im Widerstand von unten. https://anfdeutsch.com/frauen/inhaftierte-frauen-in-evin-warnen-vor-imperialen-befreiungsillusionen-46812 Varisheh Moradi, Golrokh Ebrahimi Iraee, Sakineh Parvaneh, Reyhaneh Ansarinejad In einem Brief aus dem Teheraner Evin-Gefängnis haben vier inhaftierte Frauen

Erklärung eines Zusammenschlusses internationalistischer Linker zum Krieg

–Nein zum Angriffskrieg Israels und der USA in Nahost!-Nein zum Imperialismus und allen Diktatoren!-Stoppt den Völkermord in Gaza!Lasst uns gemeinsam die Militarisierung stoppen! Erklärung eines Zusammenschlusses internationalistischer Linker zum Krieg zwischen Israel und Iran und zum fortgesetzten Genozid an der palästinensischen Bevölkerung – 25.06.25 Vorbemerkung: Die Angriffe der USA auf den Iran am frühen Morgen

Gegen die Kriegspolitik und gegen die rassistische Grenzpolitik Deutschlands und Europas!Für einen solidarischen Internationalismus!

Kundgebung am Montag, 23.06.25 um 17 Uhr am Gänseliesel, Göttingen Von Bündnis-Gegen-Krieg-und-Rassismus Mit Beginn der Amtsübernahme Ursula von der Leyens (CDU) als EU-Kommissionspräsidentin wurde eine konsequent rassistische Politik zum Leitbild europäischer Politik gemacht. Seither werden die Schutzrechte für Geflüchtete noch schneller abgebaut als das in den Jahren davor bereits der Fall war. Gleichzeitig wird der