Statement der palästinensischen Gruppe ‚ZFG‘ zum Angriffskrieg gegen den Iran.

Quelle: https://www.instagram.com/p/DVY4gn4Dcqd/?igsh=bGE2NjQxb3N4aDNp Deutsch: Im Angesicht der historischen und aktuellen Situation im Iran in Form des aktuellen Angriffkrieges durch die USA und Israel und der zahlreichen Meinungen, wollten wir unseren Standpunkt zum Iran klar und deutlich äußern.Wir sind gegen den Angriffskrieg der USA und Israel, da dieser die unmittelbare Zivilisation betrifft, beispielsweise wurde eine Mädchenschule bombadiert,

Wie stehen Kommunist:innen zum Krieg gegen den Iran? 

Innerhalb der Linken tobt eine Kontroverse über die richtige Haltung zum Überfall der USA und Israels auf den Iran. Dabei dominieren pro-imperialistische, campistische und äquidistante Ideen. Die Theorie der Permanenten Revolution bietet dagegen eine unabhängige Perspektive. Der Artikel wurde von 06.03.2026 von Gruppe Klasse Gegen Klasse veröffentlicht und flüchtlingscafe hat übernommen. https://www.klassegegenklasse.org/wie-stehen-kommunistinnen-zum-krieg-gegen-den-iran Der Angriff der

Warum wir gegen den Krieg sind?

Der Angriff auf den Iran ist ein Übergriff auf das Leben und das Schicksalder Menschen Roud Collective Aufruf in verschiedenen Sprachen: Deutsch-Englisch-Französisch-Türkisch- Italienisch-Farsi-Grieschich Deutsch Englisch Französisch: Türkisch Italienisch Farsi: Grieschich : Dank an die griechischen Genoss*innen von ‚RevDef‘ für die Übersetzung Γιατί είμαστε αντίθετοι στον πόλεμο; https://revdef.noblogs.org/post/2026/03/06/roud-collective-giati-eimaste-enantia-ston-polemo

Nein zu imperialistischen Angriffskriegen- Nein zur islamischen Republik -Für Jin Jiyan Azadî -Solidarität mit den Unterdrückten!

Flüchtlingscafe Göttingen Vom Massaker an mehreren tausend Menschen im Iran durch das islamische Regime in nur wenigen Nächten bis hin zur militärischen Aggression faschistischer Akteure wie Trump und Netanjahu – in ihrer Brutalität gibt es keinen Unterschied zwischen „guten“ und „bösen“ Staaten. Am Samstag, den 28. Februar 2026, um 7:15 Uhr, wurde nach Monaten der

Jin Jiyan Azadî – Gegen jeden Krieg und jegliche Tyrannei!

Liebe Kriegsgegner*innen, bereits im Jahr 2025 haben wir unsere klare Position gegen Krieg und gegen jede Diktatur erklärt. Daran halten wir fest. https://fluechtlingscafe-goettingen.com/erklaerung-eines-zusammenschlusses-internationalistischer-linker-zum-krieg Die Islamische Republik verübt weiterhin Massaker an Tausenden von Menschen, die um ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen. Gleichzeitig wird das Leid der Menschen im Iran von imperialistischen Staaten instrumentalisiert, um militärische

Vereinigte Staaten-Venezuela. „Ziele, die weit über Caracas und seinen Ölsektor hinausgehen

Von Adam Hanieh Die Entführung von Nicolás Maduro durch die Trump-Regierung hat die Weltöffentlichkeit erneut auf Venezuela und seine riesigen Ölreserven gelenkt. Doch Trumps aggressive Rhetorik – insbesondere seine Behauptung, die USA wollten „das Öl zurückholen, das wir schon längst hätten zurückholen sollen“ – unkritisch zu übernehmen, kann dazu führen, dass wir die tieferliegenden Dynamiken

Venezuela. „Was sind unsere Prioritäten als Arbeiter, als Gewerkschafter?

Nachfolgend eine Zusammenfassung von Patrick Le Tréhondat über ein Zoom-Meeting zwischen venezolanischen Gewerkschaftern und Mitgliedern der französischen Gewerkschaft Solidaires. Nun haben Mitglieder des Nationalen Komitees für Arbeiterkonflikte und kämpfende Arbeiter das Wort. „Zuallererst, um es klarzustellen, auch wenn dieser Punkt für Sie und uns offensichtlich ist: Wir verurteilen die militärische Intervention der USA aufs Schärfste.“ Vor dem 3.

Über die „revolutionäre Solidarität“ mit den Tätern eines Massakers-Kontexte und Manifestationen des Campismus am Fallbeispiel Iran

Einleitung Der Anstoß für diesen Text ist die Stellungnahme einer deutschen kommunistischen Organisation1 zum Massenaufstand vom Januar 2026 im Iran. In einem kürzlich veröffentlichten Artikel erklärte die Gruppe ihre Solidarität mit dem iranischen Regime – ein Schritt, der für diejenigen, die mit der iranischen politischen Landschaft vertraut sind, zutiefst schmerzhaft ist. Eine solche Erklärung ist

Ein Land im Schlachthaus: Eine Elegie auf ein Massaker und eine Anklage gegen seine Architekten

Ein Land trauert. Ein Land ist in Blut getränkt. Ein Land hat eine Katastrophe erlitten, deren Fassung selbst für Millionen trauernder Menschen schwer, ja mitunter unmöglich erscheint. Wir sprechen vom Massaker an Tausenden protestierenden, nach Gerechtigkeit strebenden Menschen auf den Straßen und Plätzen. Wir sprechen von vier finsteren Tagen, an denen der Repressionsapparat ohne jede

Die Lage im Iran

Veranstaltung über Hintergründe des neuesten Aufstandes, den politischen Kontext und emanzipatorische Perspektiven Samstag, 28.02. | 18.00 Uhrim Juzi | Bürgerstr. 41 | Göttingen organisiert von AK Asyl Göttingen und kollektiv Bremen In Kooperation mit Bündnis gegen die Logik des Krieges und Roud Collective Keine drei Jahre nach der Niederschlagung des Jina-Aufstandes durch das iranische Regime